Autor*innen
Directors’ Talk – Unsere Hausregisseur*innen im Gespräch

Das haben wir uns alle anders vorgestellt. Auch unsere acht Hausregisseur*innen. Fast ein Jahr Corona ist zwischen fiebriger Improvisation und stillem Rückzug vergangen, mit ungezählten verschobenen Projekten, vertagten Proben und nicht vertanzten Premierenfeiern. Was bedeutet dieses Leben im Stop and Go für das Schaffen unserer Künstler*innen? Ein Gespräch zwischen den Acht, geführt vom Kulturjournalisten Tobi Müller, stellen wir an dieser Stelle für zwei Wochen zum Nachschauen zur Verfügung. 

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Clubchroniken

In den Clubchroniken geben die vier Jugendclubs alle zwei Wochen Einblick in ihren Produktionsprozess. Was hecken die über 40 Spieler*innen gerade aus und womit beschäftigen sich ihre Clubleiter*innen? In den Clubchroniken finden wir kleine Notizen. Heute Club 3 & 4: Feiern und tanzen, Zimmer und Geschichten.

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Lehrer*innen im Theatergespräch:
Annette Aellig

Der Theaterbesuch mit Schulklassen im Check. In der Serie «Lehrer*innen im Theatergespräch» fragen wir Lehrer*innen, was sie an Theater begeistert und wie sie ihre Schüler*innen für die Bühnenwelt motivieren. Welchen Zeitaufwand bedeutet ein Theaterabend? Und welchen Mehrwert hat ein Klassenzimmerstück?

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Hyperlinks: Maximilian Reichert
Tender Talk Nr. 1
Sibylle Berg & Dr. Ruth Westheimer

Im Leben mit Corona sind unsere Körper verletzlicher geworden, unser Sprechen vorsichtiger, unser Annähern zarter. Neue Begegnungen sind rar  – doch genau das möchten wir mit den Tender Talks – Gespräche über Nähe in Zeiten der Distanz versuchen. Das Schauspielhaus lädt alle 14 Tage zwei Persönlichkeiten ein, in einem Zweiergespräch auf Zoom sprechend und denkend miteinander in Kontakt zu kommen. Den Anfang machten Sibylle Berg und Dr. Ruth Westheimer, deren Gespräch wir hier zum Nachschauen veröffentlichen. Zur Seite gestellt wird der Aufzeichnung ein Text der Autorin Nina Kunz, die sich den ersten Tender Talk anschaute und darin gar «eine neue Zärtlichkeit» zu erkennen glaubte. 

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Filmtipp von Trajal Harrell:
The Invisible Life of Euridice Gusmao von Karim Ainouz

Noch sind die Theater zu. Aber die Theatermenschen sind da und suchen unterdessen woanders nach Geschichten und Augenblicken der Inspiration. Unser Hausregisseur Trajal Harrell empfiehlt The Invisible Life of Euridice Gusmao des Regisseurs Karim Aïnouz und wir erfahren, was der Film in ihm ausgelöst hat. 

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Engadin Art Talks: Trajal Harrell, Wu Tsang und Tosh Basco im Gespräch

Seit über 10 Jahren finden die E.A.T. / Engadin Art Talks jeweils Ende Januar in statt. Auf Grund der Pandemie wurde das Gesprächsformat dieses Jahr als Onlineerfahrung konzipiert und auch Künstler*innen des Schauspielhaus Zürich nahmen teil: Wu Tsang und Tosh Basco sprachen mit Hans-Ulrich Obrist und Trajal Harrell mit Daniel Baumann über ihre derzeitigen künstlerischen Projekte. Mit freundlicher Genehmigung der E.A.T. veröffentlichen wir an dieser Stelle die Aufzeichnungen der beiden Gespräche.

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Die Dynamik der Pandemie

Die Zürcher Pfarrerin Sibylle Forrer schreibt über Volume 3 der Corona-Passionsspiele von Nicolas Stemann. Es ist eine Rekapitulation dessen, was hinter uns liegt, und ein Plädoyer für die heilsame Kraft des Klagens. Nicht um des Klagens willen, sondern als Bewältigung von Trauer, Krankheit und Leiden. 

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Music for Theatre Lobbies

Eine Mix-Serie: Jeder Mix ist 90 bis 120 Minuten lang und, obwohl er kontinuierlich läuft, konzeptionell in ein «vor» und «nach» einer Inszenierung unterteilt.

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Sibylle Berg über die Corona-Passion von Nicolas Stemann

Ende letzten Jahres erschien die Corona-Passion von Nicolas Stemann im Berliner Alexander Verlag. Das Buch beinhaltet Texte und Lieder aus dem Lockdown und ein Vorwort von Sibylle Berg, welches wir an dieser Stelle veröffentlichen. Wir fragten Frau Berg ausserdem nach ihrer Einschätzung der Lage, im Januar 2021. 

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Lehrer*innen im Theatergespräch: Tobias Distel

Der Theaterbesuch mit Schulklassen im Check. In der Serie «Lehrer*innen im Theatergespräch» fragen wir Lehrer*innen, was sie an Theater begeistert und wie sie ihre Schüler*innen für die Bühnenwelt motivieren. Welchen Zeitaufwand bedeutet ein Theaterabend? Und welchen Mehrwert hat ein Klassenzimmerstück?

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Die Zündschnur brennt unbemerkt weiter

Nur wenige Male konnte «Einfach das Ende der Welt» von Christopher Rüping vor Publikum gespielt werden, bevor sich das Leben wieder in einer erzwungenen Häuslichkeit einrichten musste. Die Autorin Seraina Kobler schreibt über den Live-Stream der Inszenierung im Dezember und über den Moment, wenn Erinnerungen von Anderen plötzlich zu den eigenen werden. 

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Triage – Eine Interviewserie von Yana Ross und dem Ensemble

Die Behandlung von Covid-19 und die Frage nach der Triage, d.h. der Priorisierung von Patient*innen nach Schweregrad, im internationalen Vergleich. Die Interviews wurden im Frühling geführt, doch die Fragen, die in ihnen diskutiert werden, sind im Dezember 2020 aktueller denn je.

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Corona-Passionsspiele: Die Playlist

Seit Lockdown-Woche 1 begleiteten uns die Videos der Corona-Passionsspiele, von Nicolas Stemann als offener work-in-progress geschriebene und komponierte Songs, in denen wütende, zarte, verlorene und desillusionierte Figuren gegen die Zumutungen der Isolation und die flache Traurigkeit der Zoom-Bildschirmwüsten ansingen. 14 Wochen Lockdown, 14 Songs = 1 Passionsspiel. Ein zarter, wütender, kritischer, rockiger und ironischer Dialog mit dem Virus.

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Erinnerter Raum

Im Programmheft der Inszenierung «Einfach das Ende der der Welt» sagt der Regisseur Christopher Rüping: «Die Bühne ist ein Erinnerungsraum, das Bühnenbild ein erinnerter Raum.» Basierend auf dieser Beobachtung kreist das nachfolgende Gespräch mit Bühnenbildner Jonathan Mertz um unterschiedliche Wahrnehmungen, Verbindungslinien zwischen Vergangenheit und Gegenwart und die Freude, die der Blick auf eine verwüstete Bühne auslösen kann. 

 

 

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