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Pauline Avognon:
Ich kann dich stützen
Eine Interviewserie im Rahmen von Bullestress

Vor der Premiere von Bullesterss wirft Enno Rennenkampff mit dieser Interviewreihe ein Licht darauf, was es bedeutet Theater und Kunst zum Thema Rassismus und Polizeigewalt zu machen und an einer solchen Produktion beteiligt zu sein. Pauline Avognon, Maturand*in und momentan Teil des Theaterjahres, spielt Ella. Pauline stand letztes Jahr mit dem Club 4 auf der Bühne des Schauspielhaus Zürich.

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Fayrouz Gabriel:
Hier kann ich atmen
Eine Interviewserie im Rahmen von Bullestress

Vor der Premiere von Bullesterss wirft Enno Rennenkampff mit dieser Interviewreihe ein Licht darauf, was es bedeutet Theater und Kunst zum Thema Rassismus und Polizeigewalt zu machen und an einer solchen Produktion beteiligt zu sein. Fayrouz Gabriel spielt in der Inszenierung von Suna Gürler, die auf einem Text von Fatima Moumoumi und Laurin Buser basiert, die Rolle von Astro und bestreitet den Auftakt der Gesprächsserie. 

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Die Repetition
macht süchtig

Die Künstlerin Shirana Shahbazi hat die Inszenierung Monkey off My Back or the Cat's Meow von Trajal Harrell besucht, und ihre Erfahrungen des Abends für das Schauspielhaus Journal in einem kurzen Erfahrungsbericht festgehalten. Ihr Text ist ein Loblied jener Gefühle, die sich abseits des analytischen Denkens einstellen, ein Plädoyer für das Erleben, eine positive Nachricht zum Jahresende. 

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Clubchroniken

In den Clubchroniken geben die vier Jugendclubs auch in der Spielzeit 2021/22 durch Fotos, Videos und Berichte Einblicke in ihre Produktionsprozesse. Jede Woche treffen sich die Clubs, um gemeinsam Theater kennenzulernen, zu diskutieren, zu experimentieren und schlussendlich aufzuführen.  

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Über dunkle Feierlichkeiten,
Unabhängigkeitserklärungen und das Bewusstsein zu tanzen

Anfang Dezember feierte Monkey off My Back or the Cat's Meow von Trajal Harrell in der Halle des Schiffbaus Premiere. Für seine zweite Arbeit am Schauspielhaus verwandelt er die Halle im Schiffbau in einen Laufsteg mit gigantischen Dimensionen, auf dem sich Tänzer*innen und Schauspieler*innen begegnen. Für das Programmheft der Inszenierung haben die Dramaturg*innen Laura Paeteau und Tobias Staab ein Gespräch mit Harrell geführt, in dem es um die Einflüsse der Arbeit genauso geht, wie um die Frage, warum es nun ein Schauspielhaus Zürich Dance Ensemble gibt. 

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Wir sind die
Schlagsahne Häubchen Zeitung

Wir sind das Theaterjahr. Eine Gruppe von fünf jungen Menschen, die an Theater interessiert sind und ein Jahr lang am Schauspielhaus Zürich hospitieren, mitarbeiten, offene Bühnen organisieren und die alten Strukturen auffrischen. Wir sind Rosa-Lin aus Basel, Enno und Anina aus Bern und Moubi und Pauline aus Zürich.

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Izabel Barros und
Bendix Fesefeldt
im Gespräch

Das Gespräch zwischen der Aktivistin Izabel Barros und Bendix Fesefeldt, dem Dramaturgen der Inszenierung Before the Sky Falls, wurde ursprünglich im Programmheft der Inszenierung veröffentlicht und wir publizieren es nun auch im Schauspielhaus Journal. Es behandelt sowohl die dezidiert akvistische Arbeit von Barros selbst, ist aber auch eine Einordnung in das grössere Ganze, indem das Gespräch den Blick öffnet für postkoloniale Diskurse in Mitteleuropa. 

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Music for Theatre Lobbies

Eine Mix-Serie: Jeder Mix ist 90 bis 120 Minuten lang und, obwohl er kontinuierlich läuft, konzeptionell in ein «vor» und «nach» einer Inszenierung unterteilt.

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Der Fehler der Gesellschaft

Der Erfahrungsbericht zur Inszenierung Before the Sky Falls von Christiane Jatahy kommt von Davi Kopenawa und seinem Sohn Dário von den Yanomami, einer indigenen Gemeinschaft aus dem Norden Brasiliens. Im Oktober waren Davi und Dário Kopenawa für ihre politische Kampagnenarbeit in der Schweiz und, für ein Gespräch mit Christiane Jatahy, auch zu Gast im Schauspielhaus. Wir stellen die Videoaufnahme dieses Gesprächs hier in Gänze zur Verfügung und präsentieren ausserdem die Ausführungen der beiden als kondensierten Erfahrungsbericht des Premierenabends. 

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Kali Malone –
Wandernde Gedanken

Im Jahr 2018 wurde Kali Malone, die gemeinsam mit Stephen O'Malley und Lucy Railton den Auftakt der Konzertreihe Graveyard Shift am 18. November im Pfauen bestreiten wird, vom Magazin zweikommasieben interviewt. Wir veröffentlichen das ursprünglich im Print erschienene Interview an dieser Stelle erneut. Es gibt Einblicke in den Schaffensprozess einer Künstlerin, die in ihrer Praxis auf genaues Hinhören und subtile aber wirkungsvolle Gesten setzt. 

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300 Paar gelbe Schuhe?!

Fragen zu Gerechtigkeitsdiskursen, Handlungsmacht und einem schwarzen Panther an Claudia Lehmann, Marysol del Castillo und Benjamin von Blomberg – die Verantwortlichen für Bühnenbild & Video, Kostüme und Dramaturgie von der Inszenierung Der Besuch der alten Dame. Die Fragen wurden zwei Wochen vor der Premiere im September 2021 gestellt. Ein Teil der Antworten wurde auch im Programmheft zur Inszenierung publiziert.  

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A Physical, Visceral Act of Peeling Away

Die Künstlerin und Kuratorin Deborah Joyce Holman hat sich Orpheus von Moved by the Motion angesehen und ihre Erfahrungen in einem Text festgehalten, der, im Geiste des stream of consciousness,  mäandernd verschiedenen Spuren folgt. 

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Haptic Entanglements 2
THE BODY IS NOT AN OBJECT
Einladung zu einer verkörperten Praxis von Konsens

In einer Zeit sozialer Distanz, die von Angst vor Berührung und Sehnsucht nach Nähe geprägt ist, wird deutlich, dass das Theater nicht nur ein Ort der Rührung, des Hörens und Sehens ist, sondern auch einer der vielfältigen Berührungen. Die Reihe Haptic Entanglements (etwa: haptische Verstrickungen) fragt in Interviews, Essays und Gesprächen nach der Rolle von Berührung in den performativen Künsten, nach tastenden Blicken, haptischen Klängen und digitaler Intimität. Künstler*in Joy Mariama Smith lädt in ihrem Beitrag in Texten, Fragen und Übungen dazu ein, sich einer verkörperten Praxis von Konsens anzunähern, die gemeinsames Empfinden zum Ausgangspunkt nimmt und Konsens weniger als Vertrag, sondern als komplexes Beziehungsgeflecht begreift.

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Haptic Entanglements 1
Organs of Touch
Ein Mailaustausch mit Laura U. Marks

In einer Zeit sozialer Distanz, die von Angst vor Berührung und Sehnsucht nach Nähe geprägt ist, wird deutlich, dass das Theater nicht nur ein Ort der Rührung, des Hörens und Sehens ist, sondern auch einer der vielfältigen Berührungen. Die Reihe Haptic Entanglements (etwa: haptische Verstrickungen) fragt in Interviews, Essays und Gesprächen nach der Rolle von Berührung in den performativen Künsten, nach tastenden Blicken, haptischen Klängen und digitaler Intimität. Zwischen März und April tauschten die Herausgeber*innen der Essay-Reihe Haptic Entanglements sich mit der Medienwissenschaftlerin Laura U. Marks via Mail über tastende Blicke im Theater und die falsche Unterscheidung zwischen Sehen und Berühren aus.

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Warum ein guter Abend
nicht schön sein muss

Claudio Els, aktives Mitglied des Vereins «Die Feministen», hat die Premiere von Kurze Interviews mit fiesen Männern – 22 Arten der Einsamkeit besucht und teilt seine Erfahrungen zu 120 Minuten Mindfuck und Live-Sex nach David Foster Wallace. Seine Grundhaltung und das Hauptziel des Vereins: Die Feministen sprechen über all das, was Männer bis jetzt nicht hören wollten, nicht hören konnten, sich nicht mehr trauen zu fragen, aber unbedingt lernen und leben müssen.

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